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Desinfektion und Sterilisation
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Desinfektion und Sterilisation

Auf die gezielte Sterilisationsfähigkeit von „kationischen/amphoteren Tensiden“ setzen

Die Sterilisationswirkung von Tensiden hängt hauptsächlich von kationischen (hauptsächlich quartären Ammoniumsalzen) und amphoteren Tensiden ab, die eine Sterilisation durch Zerstörung mikrobieller Zellmembranen erreichen. Sie werden häufig zur Desinfektion von Haut und Schleimhäuten, der Umwelt und medizinischen Geräten eingesetzt.


Anwendungsszenario

Kernanforderungen

Häufige Arten und Beispiele von Tensiden

Eigenschaften/Vorsichtsmaßnahmen

Haut- und Schleimhautdesinfektion (z. B. medizinisches Händewaschen, Wundspülung)

1. Breitbandsterilisation (Bakterien, Pilze)
2. Geringe Reizung, keine Rückstände

- Kationisch: Benzalkoniumbromid (0,1 % Lösung), Chlorhexidindigluconat (0,05 %-0,1 %)
- Amphoter: Cocamidopropyl Hydroxysultain (CAPHSB)

1. Benzalkoniumbromid hat eine Abtötungsrate von >99,9 % gegen grampositive/negative Bakterien und ist weniger reizend als Alkohol;
2. Amphotere Tenside liegen nahe am pH-Wert der Haut und eignen sich zur Desinfektion empfindlicher Schleimhäute (z. B. Mundhöhle, Vagina).

Desinfektion von Umgebungs-/Objektoberflächen (z. B. Krankenhausböden, Lebensmittelwerkstätten)

1. Langzeitsterilisation (>4 Stunden)
2. Beständigkeit gegenüber organischen Störungen (z. B. Ölflecken, Proteine)

- Kationisch: Dodecyl Dimethyl Benzyl Ammonium Chlorid (Benzalkonium Chlorid, 0,2 % Lösung), Polyquaternium-10 (zusammengesetztes Desinfektionsmittel)

1. Polyquaternium adsorbiert auf der Objektoberfläche und bildet einen „Sterilisationsfilm“, der kontaktierte Mikroorganismen kontinuierlich abtötet;
2. Beständig gegen organische Stoffe (z. B. Blut, Speisereste) und die Desinfektionswirkung wird nicht beeinträchtigt

Desinfektion medizinischer Geräte (z. B. chirurgische Instrumente, Endoskope)

1. Hocheffiziente Sterilisation (einschließlich Sporen)
2. Nicht korrosiv (Schutz von Metallen/Gummi)

- Kationisch: Didecyl Dimethyl Ammonium Chlorid (DDAC, 0,5 % Lösung)
- Verbindungssystem: DDAC + Ethanol (70 %)

1. DDAC hat eine Abtötungsrate von >99,99 % gegen Sporen und ist nicht korrosiv gegenüber Edelstahl und Gummi;
2. Ethanol erhöht die Durchlässigkeit von DDAC und verkürzt die Sterilisationszeit (von 30 Minuten auf 10 Minuten).


Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:

Kationische Tenside und anionische Tenside (z. B. Seife, LAS) dürfen nicht gemischt werden, da die „Ladungsneutralisierung“ zum Scheitern führt. Vermeiden Sie die Verwendung auf Oberflächen leicht korrodierender Metalle wie Aluminium und Kupfer.


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Shanghai Shanli Jinghe Chemical Co., Ltd. Herstellung

von Tensiden und Spezialchemikalien
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